
Hören Sie auf, Ihre Gazebo-Heizgeräte wegzuwerfen!
Seien wir ehrlich: Die meisten Gazebo-Heizgeräte sind im Grunde genommen nur für einen begrenzten Zeitraum einsetzbar. Man benutzt sie ein paar Saisons lang – anschließend versagt der Heizelement, und das ganze Gerät landet im Müll. Das ist eine Verschwendung von Geld und eine echte Belastung.
Wir hatten genug davon. Deshalb haben wir bei unserer 1500-Watt-Infrarot-Serie etwas anderes gemacht: Wir haben das Gerät mit einem modularen Aufbau konstruiert.
Das Prinzip ist einfach: Wir haben die Leistung auf 1500 Watt eingestellt – das ist der ideale Wert: Genügend Wärme, aber ohne dass der Schalter im Haus auslöst, sobald man das Gerät einschaltet. Das Herzstück des Geräts ist die Infrarotröhre. Bei herkömmlichen Heizgeräten ist diese Röhre fest verschweißt. Wenn sie versagt, bleibt einem nichts anderes übrig, als das gesamte Gerät zu ersetzen. Bei uns hingegen kann man das Heizelement einfach austauschen.
Wir verwenden Snap-Fit-Befestigungen sowie Standardterminalen. Wenn also nach fünf Jahren eine Röhre versagt, muss man nicht die Verkabelung zerstören oder ein ganz neues Gerät kaufen. Man tauscht einfach die alte Röhre gegen eine neue aus – fertig. Es dauern nur wenige Minuten.
Es gibt allerdings einen Haken: Wenn man auf feste Verbindungen verzichtet, gibt es mehr Anschlusspunkte. Das bedeutet, man muss sicherstellen, dass die Terminalen richtig festgezogen sind. Wenn eine Verbindung locker ist, entsteht eine heiße Stelle, die den Kunststoff schmelzen können könnte. Das ist zwar eine einfache Lösung, aber sie ist wichtig.
Um die Stabilität zu gewährleisten, verwenden wir Hochtemperaturkeramik für die Befestigungen. Hitze lässt Materialien ausdehnen und schrumpfen – doch diese Keramik verhindert, dass der Rahmen im Laufe der Zeit beschädigt wird.
Letztendlich geht es darum, unnötige Probleme zu vermeiden. Wenn man ein kommerzielles System betreibt, kann man nicht den ganzen Nachmittag damit verbringen, eine Decke abzubauen, nur um ein defektes Heizgerät zu reparieren. Durch die Trennung des Heizelements vom Rahmen verwandeln wir einen „vollständigen Systemausfall“ in einen schnellen Ersatz des defekten Elements.
Man behält seine Verkabelung sowie seine Anordnung bei – man ersetzt nur das Teil, das beschädigt wurde.