
Einführung
Wir haben unsere wandmontierten Infrarotheizgeräte für einen bestimmten Ort entwickelt – das Badezimmer. Sie dienen dazu, Wärme genau dort zu liefern, wo sie benötigt wird – und das sofort, ohne Verzögerung oder Komplikationen.
Der „Zauber“ dieser Heizgeräte liegt in der hochleistungsstarken Halogenlampe, die schnell auf maximale Leistung kommt und auch in feuchten Räumen konstant warm bleibt. Wenn Sie ein solches Gerät auswählen, sollten Sie darauf achten, dass die Leistung der Lampe zur Größe Ihres Badezimmers passt – so erhalten Sie das richtige Gleichgewicht zwischen Wärme und Effizienz.
Leistung und technische Daten: Die praktischen Werte
Bei Infrarotheizungen geht es darum, möglichst viel Wärme in einem kleinen Raum zu erzeugen. Dabei wird die Größe des Heizgers an der Fläche des Raumes bemessen – nicht an seinem Volumen.
Für ein kleines Badezimmer mit einer Fläche von 3–4 Quadratmetern reicht in der Regel eine Heizleistung von 1000 bis 1500 Watt aus. Für größere Räume mit 6–8 Quadratmetern benötigen Sie hingegen 2000 bis 2500 Watt, um eine angenehme Wärme auf den Wänden und dem Boden zu erzeugen.
Auch die Länge des Heizrohrs ist wichtig. Wir verwenden ein Standardrohr mit einer Länge von 300 mm – dadurch bleibt das gesamte Gerät kompakt und flach an der Wand. Dadurch wird die Wärme nach unten und nach außen abgegeben – genau dorthin, wo man steht.
Material und Design: Warum Halogen und die R7s-Basis geeignet sind
Wir haben uns für ein Quarzgehäuse entschieden, das mit Halogen gefüllt ist. Dadurch kann die Glühfadenstruktur höher temperiert werden – was wiederum mehr Infrarotenergie bedeutet. Zudem sorgt der Halogenzyklus dafür, dass das Rohr sauber bleibt und die Leistung über die Zeit konstant bleibt.
Was die R7s-Basis angeht: Das ist keine zufällige Wahl. Dieser doppelköpfige, lineäre Anschluss ermöglicht eine stabile Verbindung bei hoher Strombelastung. Er bewahrt das Quarzrohr vor Deformationen und macht die Verkabelung einfach. Man braucht nur die Kabel anzuschließen und das Rohr einzusetzen – fertig. Es handelt sich dabei um eine robuste und praktische Lösung.
Wie es im Badezimmer feels
Der große Vorteil dieser Heizgeräte ist die Geschwindigkeit. Ein Infrarotheizer kann ein kaltes Badezimmer in wenigen Minuten erwärmen – im Gegensatz zu herkömmlichen Konvektionsheizern. Dadurch wird nur Strom verbraucht, wenn er wirklich benötigt wird – man zahlt also nicht für unnötige Wärme wie bei Speicherheizern.
Es gibt jedoch etwas, was man bedenken muss: Der Stromverbrauch ist recht hoch. Man benötigt daher eine ordnungsgemäß dimensionierte Stromleitung sowie die richtige Verkabelung. Wenn der Strombedarf unterschätzt wird, kann die Leitung überlastet werden. Aber wenn alles richtig dimensioniert ist, bleibt die Wärme genau dort, wo sie benötigt wird – ohne dass unnötige Wärme nach oben wandert. Es handelt sich dabei um eine schnelle und gezielte Wärmeabgabe.